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ZUkunftsangst...

... das ist ein starkes Wort für jemanden, der erst 19 Jahre alt ist. Aber für mich ist es berechtigt. Heute, zu Zeiten der Wirtschaftskrise schrumpfen Jobangebote und Ausbildungsplätze, Ferienjobs oder Aushilfejobs sind so gut wie ausgestorben - das kann sich nämlich keiner mehr leisten.

Was macht man nun als junger Mensch, der gerade seinen Schulabschluss gemacht hat, das Studieren aber noch ein Jahr aufschieben will?

Ausland? Nein, zu teuer. Außerdem ist es wohl noch schwieriger einen heiß begehrten Job in einem anderen Land zu ergattern, da andere Bewerber durchaus Sprache und Kultur um einiges besser beherrschen.

Au-pair? Mich mit kleinen nervigen Bälgern herumschlagen, die mich mit Wörtern bewerfen, die ich nicht einmal kenne? Nein Danke.

Work'n'Travel? Ha! Viele gehen ein Jahr nach Australien, reisen durch das Land und arbeiten hier und dort, wie der Name dieses Unterfangens schon vermuten lässt. Dabei erhoffen sie sich bessere Sprachkenntnisse zu erlangen und ERfahrungen zu sammeln. In der Realität aber gibt es dort mittlerweile so viele deutschsprachige Jobanbieter, dass das ganze fast schon lächerlich wird. Die meisten, die das Wagnis eingehen können nicht einmal richtig Englisch und in der Freizeit wird natürlich nur mit anderen deutschen Work'n'Travellern etwas unternommen. Das kann man sich auch sparen.

Also lieber in Deutschland bleiben und hier sein Glück versuchen?

Oder vielleicht doch studieren? Einfach irgendwas, nur so, damit man was studiert und nicht untätig herumsitzt? Nein! Das ist auch nichts für mich. Warum etwa sanfangen, von dem ich genau weiß, dass ich es in einem Jahr wieder abbrechen werde? Da gehen Motivation und Ansporn sofort flöten.

Ein Jahr lang nichts machen wäre auhc eine Möglichkeit. Den ganzen Tag faulenzen und dem Staat auf der Tasche liegen. Nein, das muss auch nicht sein, daszu habe ich immernoch genug Zeit wenn ich in Rentee bin, obwohl das ja relativ spät sein wird.

Was bleibt also? 

Da muss wohl jeder eine individuelle Lösung finden. Was meine sein wird, das wird sich zeigen.

15.4.09 12:06


Freunde...

Ich hatte immer gedacht, ich hätte wirklich gute Freunde und dass ich mit ihenen etwas besonderes teilen würde.

Aber nach und nach verlassen mich alle und ich komme mir immer einsamer vor.

Eine Freundin kenne ich seit ich 3 Jahre alt bin.  Wir haben früher sehr viel mit einander gemacht, aber mittlerweile seher wir uns nur noch sehr selten, das letzte Mal an meinem Geburtstag... und das war im November.

Ein ehemaliger Freund von mir -ja er war sogar mein bester Freund- ist vor mehr als zwei Jahren weggezogen. Er hat sich nie mehr bei mir gemeldet.

Ein anderer guter Freund zieht sogar in ein anderes Land und sieht es nicht ein, sich noch bei mir zu melden. Ich habe ihn jetzt seit letztem Jahr nicht mehr gesehen und er geht... morgen.

Mein bester Freund beschäftigt sich nur noch mit seiner Freundin. Jedes Mal, wenn sie mich besuchen kommen, habe ich das Gefühl, dass sie nur zum Einkaufen nach Karlsruhe gekommen sind und dann eben eine Übernachtungsmöglichkeit brauchen, wenn sie schon einmal da sind.

Meine beste Freundin versetzt mich, und wenn wir uns dann irgendwo treffen wollen um wegzugehen, dann kommt sie erst sehr spät und redet auch noch kaum noch mit mir.

Das alles macht mich traurig. Vor allem, wenn ich sehe wie sich Menschen verändern. 

Momentan verändert sich sowieso alles, da wäre es hilfreich, wenn ich eine KOnstante in meinem Leben hätte und gute Freund wäre dafür das Beste.

Nur so, wie es jetzt ist, funktioniert es nicht. Ich vermisse, wie es früher war und wie es nie mehr sein wird.

Wenn ich das alles sehe, wird mir erst klar, wie wenig wichtig ich meinen "Freunden" bin. 

Im Moment ist mein Freund der einzige, dem ich noch wirklich wichtig bin.

12.2.09 21:03


Das erste Mal...


..sollte doch immer etwas besonderes sein, egal worum es geht.

Ich kann von mir selbst nicht behaupten, diesen Grundsatz immer zu befolgen. Das hier ist schon mein zweiter Blog, mein erster war wohl eher das Bedürfnis einer 16-jährigen sich mitzuteilen und ihren Status zu markieren, indem sie jedem erzählt, wie toll doch das letzte Wochenende war und wie viele Leute sie kennt und wie beliebt sie ist. Aber das soll sich jetzt ändern.

Dieser Blog soll einzig und alleine den Zweck haben, meine eigenen Gedanken einzufangen, sie mir selbst näher zu bringen, damit ich sie verstehen kann.

Es kann sich jedoch genau so gut um Momente handeln, die mich zum Nachdenken bewegen und über die ich mir beim schreiben mehr Gedanken machen kann.

 

Einen solchen Momen gab es heute. Es hat eigentlich ganz banal angefangen, indem ich eine Kugel meines Piercings verloren hab. Ich habe angefangen darüber nachzudenken, was wäre, wenn es nachts rausfallen und zuwachsen würde. Mein erster Gedanke: "Na dann eben nachstechen!" aber je länger ich mit dem Gedanken spielte, desto unsicherer wurde ich, och ich das wirklich machen würde. Ich stellte mir vor, wie es ohne das Piercing sein würde. Diese Vorstellung gefiel mir sogar, da es ein völlig anderes Gefühl ist, das Piercing nicht zu tragen, hat man sich ersteinmal daran gewöhnt.

Noch ganz in meinen Gedankenfluss vertieft merkte ich plötzlich, dass ich mich verändert hatte. Zwar nicht drastisch, aber ich beginne mich mehr und mehr einem normalem, durchschnittlichem Äußeren zu nähren. Ich überlege mein Piercing rauszunehmen, meine Haare arbeiten sich langsam auf meine Naturhaarfarbe zu, ich beginne, eher elegantere Kleidung zu tragen, Röcke, Oberteile mit feinen Stoffen, elegante Schals.

Dabei wollte ich doch immer um jeden Preis so bleiben wie ich jetzt bin, da ich mich selbst genau so mag. Ich hätte nie gedacht, dass sich das einmel so schnell ändern könnte.

Naja, wir werden sehen, wohin das ganze führen wird.  

27.1.09 15:09


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